Wächter der Nacht by Sergei Lukyanenko

By Sergei Lukyanenko

Der Auftakt zu einer faszinierenden Fantasy-TrilogieIn Russland das Kultbuch schlechthin und erfolgreicher als »Der Herr der Ringe« oder »Harry Potter«: Sergej Lukianenkos »W?chter der Nacht« – eine einzigartige Mischung aus fable und Horror ?ber den ewigen Kampf zwischen den M?chten des Lichts und der Finsternis. Auf Grundlage dieses Romans entstand der erfolgreichste russische movie aller Zeiten.

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Der Widersacher

Auf der Suche nach einer Tankstelle sto? en Brenner und Astrid auf ein seltsames, uraltes Kloster, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Doch allzuschnell holt sie die Gegenwart ein. ? ber ihren H? uptern bricht ein flammendesInferno aus, als ein arabischer Terrorist und die US-Luftwaffe sich ein letztes Gefecht liefern.

Wächter der Nacht

Der Auftakt zu einer faszinierenden Fantasy-TrilogieIn Russland das Kultbuch schlechthin und erfolgreicher als »Der Herr der Ringe« oder »Harry Potter«: Sergej Lukianenkos »W? chter der Nacht« – eine einzigartige Mischung aus delusion und Horror ? ber den ewigen Kampf zwischen den M? chten des Lichts und der Finsternis.

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Doch ich ließ ihn ins Haus, vor mir brauchte er keine Geheimnisse zu haben. Wir konnten einfach miteinander quatschen, ins Zwielicht abtauchen und mit unseren Fähigkeiten angeben. « Das Seltsamste war jedoch, dass das alles völlig normal war. Lachend beobachtete ich den jungen Vampir, der gerade versuchte, sich in eine Fledermaus zu verwandeln: Das ist eine Aufgabe für einen Vampir der Spitzenklasse, der Kostja nicht war und, so das Licht will, nie sein würde. Manchmal schimpfte ich dann mit ihm: »Kostja … Das darfst du niemals machen.

Niemals. Am Morgen – ich hatte kein Auge zugetan – stand ich am Fenster und schaute auf die Stadt. Es gibt nur wenig Vampire. Sehr wenig. Im Umkreis von zwei, drei Kilometern keinen weiteren. Was heißt das – ausgestoßen zu sein? Bestraft nicht für ein Verbrechen, sondern für die theoretische Möglichkeit, eins zu begehen? Und wie soll so einer leben – nun, nicht leben, man bräuchte hier ein anderes Wort –, Tür an Tür mit seinem Aufpasser? Nach dem Unterricht kaufte ich auf dem Heimweg eine kleine Torte zum Tee.

Doch ich ließ ihn ins Haus, vor mir brauchte er keine Geheimnisse zu haben. Wir konnten einfach miteinander quatschen, ins Zwielicht abtauchen und mit unseren Fähigkeiten angeben. « Das Seltsamste war jedoch, dass das alles völlig normal war. Lachend beobachtete ich den jungen Vampir, der gerade versuchte, sich in eine Fledermaus zu verwandeln: Das ist eine Aufgabe für einen Vampir der Spitzenklasse, der Kostja nicht war und, so das Licht will, nie sein würde. Manchmal schimpfte ich dann mit ihm: »Kostja … Das darfst du niemals machen.

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