Der Dieb der süßen Dinge: Commissario Montalbanos dritter by Andrea Camilleri

By Andrea Camilleri

Commissario Montalbano kann sich ?ber einen Mangel an Arbeit nicht beklagen. Denn in Vig?ta, dem malerischen St?dtchen an der sizilianischen K?ste, geschehen gleich zwei Morde: Auf einem Fischerboot wird w?hrend einer n?chtlichen Ausfahrtein Tunesier erschossen, und der sizilianische Gesch?ftsmann Lapecora wird im Aufzug seines Wohnhauses erstochen aufgefunden. Die beiden Opfer haben, au?er der Tatsache, da? sie tot sind, offensichtlich nichts gemeinsam. So scheint eszumindest, bis Commissario Montalbano ein drittes ?Verbrechen? aufkl?rt: Bei einer ?berraschenden Polizeiaktion ertappt er auf frischer Tat einen Dieb, der seit ein paar Tagen im Ort f?r Aufregung sorgt. Der geheimnisvolle ?belt?ter bringtden Commissario auf die Spur der sch?nen Tunesierin Karima. Und eben diese wie sich herausstellt in Vig?ta nicht unbekannte Sch?ne ist das, was once die beiden Morde miteinander verbindet ...

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Sissignore. Es war höchstens zehn nach acht, das Depot ist ganz nah. « �Nein. « �Ich habe darüber nachgedacht, Commissario. Von der Zeit her, die er brauchte, um unten anzukommen, muß er im fünften Stock gewesen sein. « Das paßte nicht. Signor Lapecora hatte sich doch in Schale geworfen, war aber... « ... anstatt hinunter, ein Stockwerk nach oben gefahren. Der graue Hut bewies, daß er nicht jemanden im Haus besu­chen, sondern auf die Straße hinaus wollte. « �Nichts. « �Sie scherzen wohl, Commissario!

Er rannte in die Küche, stellte einen Topf unter den Hahn, um den dünnen Wasserstrahl aufzufan­gen, am Waschbecken machte er es ebenso. Mit dem biß­chen Wasser gelang es ihm einigermaßen, sich den Seifen­schaum abzuwaschen, aber seiner Laune bekam das alles überhaupt nicht. Auf dem Weg nach Vigàta beschimpfte er sämtliche Auto­fahrer, denen er begegnete und die die Straßenverkehrs­ordnung offenbar nur dazu benutzten, um sich den Hin­tern damit abzuwischen; er dachte an Catarellas Anruf und die Erklärung, die er sich zusammengereimt hatte.

Montalbanos Vice, Mimi Augello, war bestimmt froh, wenn er sich am Hafen nicht blicken ließ. �Hör zu, Catare, ich muß einen Bericht schreiben. « �Pronti, Dottori! Da wäre Signorina Livia, die aus Genua anruft. Was soll ich jetzt machen, Dottori? « �Pronto, Livia? « �Du kannst dir dein ciao an den Hut stecken! Den ganzen Vormittag versuche ich schon, dich zu erreichen. « �Wirklich? Ich hab' vergessen, den Stecker wieder reinzu­tun. Ich muß dir was Lustiges erzählen. « �Mir ist nicht nach Lachen.

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