Depression, Angst und Zwang: Serotonin-Spektrumerkrankungen by o. Univ. Prof. Dr. S. Kasper (auth.)

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Organisationales Lernen: Wettbewerbsvorteil der Zukunft

Unter den Konzepten und Begriffen, welche die gegenwartigen Diskussion in der Managementiehre pragen, hat sich das organisationaie Lemen in jungster Zeit beharrlich seinen Weg gebahnt. Auch wenn das Etikett eines "Modebegriffes" abwertend erscheinen magazine, laBt sich nicht ubrsehen, daB sowohl Theoretiker als auch Praktiker Fragen des Lernens verstarkte Aufmerksamkeit widmen.

Gestaltungsmöglichkeiten von FuE-Gemeinschaftsunternehmen

Wahrend die Entstehungsphasen einer Produktinnovation zunehmend durch eine growth der Ausgaben gekennzeichnet sind, wird die Verwertungs section, in der bei planmassigem Verlauf die Freisetzung des investierten Kapi tals erfolgt, immer kurzer. Eine effiziente, d. h. zeit-oder kostenoptimale Ge staltung des Produktinnovationsprozesses ist daher fur den wirtschaftlichen Erfolg einer Produktinnovation von zentraler Bedeutung, wobei in erster Linie strukturelle und prozessuale organisatorische Regelungen geeignete Ansatz punkte ftir Effizienzsteigerungen darstellen.

Innovationsprozesse in Klein- und Mittelbetrieben: Soziale Prozesse bei der Einführung neuer Technologien

Die Studie thematisiert die sozialen Voraussetzungen und Verlaufsmuster technisch-organisatorischer Veränderungsprozesse in Klein- und Mittelbetrieben des Maschinenbaus. Herausgearbeitet wird, daß die Chancen einer sozialverträglichen Arbeits- und Technikgestaltung wie auch die Chancen einer partizipativen Öffnung der Planungs- und Entscheidungsprozesse wesentlich bedingt sind durch die jeweiligen "Stile" betrieblichen Innovationshandelns.

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Stolpernd. rasend • Mil3behagen. Palpitation. beklemmender. beschleunigter Herzschlag Neurologisch • Zittern oder Beben • Benommenheit, Schwindel • GefUhl der Unsicherheit. weiche Knie" Gastrointestinal • Schluckbeschwerden • Epigastrische Beschwerden • Ubelkeit • Durchfall Respiratorisch • BeklemmungsgefOhl • Kurzatmigkeit. ErstickungsgefUhl Andere Symptome • Schweil3ausbrOche. Hitzewallungen oder Kalteschauer 32 Oiagnostik 1-60 Minuten Abb. 3 Charakteristische rasche Anflutung der Symptomatik einer Panikattacke und RQckbildung innerhalb von 60 Minuten Diagnostik Um die Diagnose einer PanikstOrung nach ICD-10 stellen zu k6nnen, mOssen innerhalb eines Monats mehrere schwere Panikattacken (Angstanfalle) mit psychischen und k6rperlichen (vegetativen) Symptomen aufgetreten sein (Tab.

Die Patientin berichtet, daB ihr Psychotherapeut ihr von einer medikamentOsen Behandlung abgeraten habe, da sie nach nunmehr drei Jahren "ganz nahe am Problem dran seien". Nachdem vor kurzem in einer Fernsehsendung uber PanikstOrungen gesprochen wurde und sie sich ihrer daraus resultierenden starken Behinderung bewuBtwurde, mochte sie jedoch jetzt zusatzlich zur Psychotherapie eine medikamentose Behandlung versuchen. Die medikamentOse Therapie wird mit 3 x 0,5 mg Alprazolam sowie initial 10 mg Paroxetin begonnen.

2 Symptomatologie Die Hauptsymtome der Zwangsstbrung sind Zwangshandlungen und Zwangsgedanken, die so ausgepragt sind, daB sie fOr den Patienten oder seine Umgebung zur schweren Belastung werden (Tab. 12). Zwangsgedanken sind wiederholt auftretende, imperative und unwilikOrliche Ideen, Gedanken, Vorstellungen oder Handlungsaufforderungen (Impulse), gegen die der Patient meist erfolglos Widerstand zu leisten versucht. Sie werden von dem Patienten als eigene Gedanken erlebt, selbst wenn er sie als sinnlos, uner- 47 ZwangsstOrung Tab.

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