Das verlorene Volk (Kryson, Band 4) by Bernd Rümmelein

By Bernd Rümmelein

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Der Widersacher

Auf der Suche nach einer Tankstelle sto? en Brenner und Astrid auf ein seltsames, uraltes Kloster, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Doch allzuschnell holt sie die Gegenwart ein. ? ber ihren H? uptern bricht ein flammendesInferno aus, als ein arabischer Terrorist und die US-Luftwaffe sich ein letztes Gefecht liefern.

Wächter der Nacht

Der Auftakt zu einer faszinierenden Fantasy-TrilogieIn Russland das Kultbuch schlechthin und erfolgreicher als »Der Herr der Ringe« oder »Harry Potter«: Sergej Lukianenkos »W? chter der Nacht« – eine einzigartige Mischung aus myth und Horror ? ber den ewigen Kampf zwischen den M? chten des Lichts und der Finsternis.

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Er war mehr als begabt und mit meiner Unterstützung im Lauf der Sonnenwenden ein ausgezeichneter Magier geworden. , fragte ich mich. Wir hätten uns in die Lüfte erheben und nach Kartak fliegen können. Aber er hatte eingewandt, das sei zu gefährlich. Wir wüssten nicht, was uns dort erwarte und von welchem Zauber die unsichtbare Barriere vor der Insel sei. Von einem Boot aus könnten wir vorsichtig über das Meer bis zur Grenze herangleiten und uns ein sicheres Bild von den Gefahren und der verwendeten Magie des von den Maya errichteten Schutzwalls machen.

Auf welche Weise auch immer Gayol es angestellt und die Kammer gefunden hatte, Pydhrab zog es vor, es nicht wissen, und hatte deshalb nicht nachgefragt. Denn mit Sicherheit hatte der Adept bei seiner Suche einige Ordensregeln verletzt und wäre einer offiziellen Bestrafung nicht entgangen. Pydhrab hasste Bestrafungen. Er war der festen Überzeugung, dass sie nichts einbrachten. Strafe führte in den seltensten Fällen zu tieferer Einsicht. Gewiss war die Angst vor Bestrafung in manchen Fällen dazu geeignet, unerwünschte Handlungen zu vermeiden.

Das war eine lästige Ablenkung, denn die vor ihm liegenden Schriftrollen erforderten seine ganze Aufmerksamkeit sowie das geschulte Auge und die Erfahrung eines Atramentors, eines Schriftenmeisters der Sonnenreiter. Immerhin hatte er eine wichtige Aufgabe im Verlies des hohen Vaters zu erledigen. Selbst für einen Meister der Schriftgelehrten bot sich eine Gelegenheit wie diese nur selten. Mehr als dreißig Sonnenwenden hatte er nach Abschluss seiner Adeptenzeit in den Verliesen des hohen Vaters verbracht.

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