Das Multiversum 3. Ursprung by Stephen Baxter

By Stephen Baxter

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Der Widersacher

Auf der Suche nach einer Tankstelle sto? en Brenner und Astrid auf ein seltsames, uraltes Kloster, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Doch allzuschnell holt sie die Gegenwart ein. ? ber ihren H? uptern bricht ein flammendesInferno aus, als ein arabischer Terrorist und die US-Luftwaffe sich ein letztes Gefecht liefern.

Wächter der Nacht

Der Auftakt zu einer faszinierenden Fantasy-TrilogieIn Russland das Kultbuch schlechthin und erfolgreicher als »Der Herr der Ringe« oder »Harry Potter«: Sergej Lukianenkos »W? chter der Nacht« – eine einzigartige Mischung aus delusion und Horror ? ber den ewigen Kampf zwischen den M? chten des Lichts und der Finsternis.

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Wo bin ich? Angesichts dieser ganzen Fremdartigkeit drohte sie in Panik zu geraten. Aber das Blut quoll noch immer aus dieser Wunde in Sallys Arm, einer Verletzung, die sie sich offensichtlich auf dem Weg hierher – von wo auch immer – zugezogen hatte. Und das Kind setzte sich auf den Waldboden und stimmte ins Weinen seiner Mutter ein, wobei ihm der Rotz aus der Nase lief. Eins nach dem andern, Emma. Das Kind, ein Junge, schaute mit großen leeren Augen zu ihr auf. Er schien nicht älter als drei zu sein.

Feuer: Windstöße. Blitze. Laut ist nicht mehr da. Leute werden vom Mund ausgespien. Sie fallen ins Gras. Der Regen fällt stetig ins Gras und zischt. Emma Stoney: »Als ob es angesaugt worden wäre«, sagte Malenfant mit düsterer Faszination. « Das Flugzeug wurde schon wieder durchgeschüttelt, und sie sah ihn mit dem Steuerknüppel ringen. « Sie sah, dass die anderen Flugzeuge, vermutlich Militärmaschinen, sich in sichere Entfernung zurückzogen. Aber die T-38 blieb auf Kurs und schoss durch die immer stärkeren Turbulenzen.

Ich heiße Emma. Du musst nun ganz tapfer sein. Wir müssen deiner Mama helfen. « Er nickte. Sie durchsuchte ihre Anzugstaschen und fand eine flache Plastikbox, die sich als rudimentärer Verbandskasten erwies und mit Schere, Pflaster, Sicherheitsnadeln, Verbandszeug, Klebeband, Salben und Cremes bestückt war. Mit der stumpfen kleinen Schere schnitt sie Sallys Ärmel auf und legte die Wunde frei. So schlimm sah sie aber gar nicht aus: Nur eine knapp zehn Zentimeter lange Schnittverletzung mit halbwegs sauberen Wundrändern.

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