Das erste Zeitalter: Wie die Annunaki die Entwicklung des by Zecharia Sitchin

By Zecharia Sitchin

Das erste Zeitalter beruht auf der Vorgabe, daß die Mythologie der Aufbewahrungsort antiker Erinnerungen ist, dass die Bibel als ein historisch-wissenschaftliches Dokument wörtlich genommen werden sollte und, dass antike Zivilisationen das Produkt eines Wissens waren, das von den Anunnaki, "jene die vom Himmel auf die Erde kamen", mit auf die Erde gebracht wurde.

Tag und Nacht, Monat für Monat und Jahr für Jahr haben unsere Vorfahren gleichsam und pflichtbewusst den Verlauf der Zeit auf Tontafeln aufgezeichnet. Sie beobachteten den Himmel von stufenartigen Türmen, Pyramiden und Megalith-Monumenten aus, deren unglaubliche Größe und präzise Architektur uns vor ein Rätsel stellen. Wer waren die Erbauer dieser mysteriösen Stätten? Welches Ziel verfolgten sie? Wessen Handschrift befindet sich unauslöschlich auf diesen zeitlosen Steinen?

Warum wurden zu genau derselben Zeit, etwa 4100 v.Chr., Stonehenge und ähnliche Anlagen gebaut?
Mit diesen Fragen nimmt uns Zecharia Sitchin mit auf eine Reise durch die Annalen der Zeit. Sitchin liefert erstaunliche Einblicke in die Ursprünge des Kalenders, der Astronomie und Astrologie. Er führt den Leser zu einem Höhepunkt der Geschichte - etwa im Jahre 2100 v.Chr. -, als der babylonische Gott Marduk über Thoth, den göttlichen ägyptischen Architekten, triumphierte und das neue Widder-Zeitalter ausrief.

Gesellschaft, faith, Wissenschaft und der prestige von Frauen sollten danach nie wieder dieselben sein ...

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Der Widersacher

Auf der Suche nach einer Tankstelle sto? en Brenner und Astrid auf ein seltsames, uraltes Kloster, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Doch allzuschnell holt sie die Gegenwart ein. ? ber ihren H? uptern bricht ein flammendesInferno aus, als ein arabischer Terrorist und die US-Luftwaffe sich ein letztes Gefecht liefern.

Wächter der Nacht

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Nur mit Schwierigkeit konnten sie miteinander sprechen. So verbrachten sie ganze T age, ohne auch nur ein Wort zu wechseln. Nun aber war sie fortgegangen. Er war zu stolz, um sich zu beklagen und sie zu bitten, sie solle doch wiederkommen: er lebte allein. Mittags aß er im Restaurant, abends lebte er zu Hause von kaltem Aufschnitt. Er wusch seine Wäsche und seine blauen Arbeitsanzüge selbst. Sein Zimmer aber ließ er in furchtbarem Schmutz verkommen. Anfangs hatte er manchmal am Sonntag zu einem Lappen gegriffen und in der Wohnung etwas Ordnung zu machen versucht.

Er war m üde und fand in sich kaum die Kraft , sich zu regen. Er sam m elt e in sich noch die geringst en Brucht eile seiner St ärke und seiner Hoffnungen, ballt e sie zusam m en und schicht et e sie um , baut e in sich selbst erneut sich selber und zugleich auch sein künft iges Schicksal auf.

M ersault verspürt e wohl eine Süßigkeit , aber eine so bit t ere, daß er schnell wieder zur Schwelle zurückwich und, auf den St ufen st ehend, die jet zt schon kühlere Nacht luft genoß, in die er sich gleich darauf st ürzt e. Es dauert e nur noch einen Augenblick, dann sah er den erst en St ern rein und nackt zwischen den T urm spit zen der T eynkirche aufleucht en. Er m acht e sich auf die Suche nach einem billigen Rest aurant . Er drang in dunklere und weniger bevölkert e Gassen vor. Ohne daß es am T age geregnet hät t e, war der Boden doch feucht , und M ersault m ußt e um die schwarzen Lachen zwischen den vereinzelt en P flast erst einen einen Bogen m achen.

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