Die Beschäftigungssituation von wissenschaftlichem Nachwuchs by Stephan Klecha, Wolfgang Krumbein

By Stephan Klecha, Wolfgang Krumbein

Reguläre Arbeitsverhältnisse spielen im Wissenschaftsbereich keine dominierende Rolle und sind eher als Ausnahme zu betrachten. Die Quote von befristeten Verträgen sowie von Teilzeitverträgen ist überhaus hoch und viel eher als Norm anzusehen. Die Autoren des vorliegenden Bandes gehen der Frage nach, ob das Abweichen von Normalarbeitsverhältnissen und die Formen atypischer Beschäftigung bei wissenschaftlichen Mitarbeitern als prekäre Beschäftigungsformen zu problematisieren sind. Ausgehend von der theoretischen Konstruktion des Begriffs Prekarität stellen sie die Ergebnisse einer Studie des Instituts für Regionalforschung der Universität Göttingen vor und vertiefen diese durch zusätzliche Ausblicke auf die untersuchten Fächer.

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Ergebnisorientierte Vergütung bei DRG: Qualitätssicherung by Dr. rer. pol. Markus Lüngen, Professor Dr. Karl Lauterbach

By Dr. rer. pol. Markus Lüngen, Professor Dr. Karl Lauterbach (auth.)

Bisher hat sich die Vergütung für medizinische Leistungen nach der artwork der erbrachten Leistung gerichtet. In welcher Höhe die Leistung erbracht worden ist, wird bei der Ermittlung der Höhe der Vergütung nicht berücksichtigt. Das Buch diskutiert, welche Möglichkeiten zur Verbindung von Vergütungshöhe und Qualität bzw. Erfolg der Behandlung bestehen. Die Thematik wird in drei Fragestellungen gegliedert. Der erste Teil behandelt die Möglichkeiten, Qualität der medizinischen Behandlung im stationären Bereich überhaupt zu messen. Insbesondere sind Probleme der Validität der Datenerhebung und der Risikoadjustierung zu lösen. Als zweite Frage wird diskutiert, wie aus der Messung der Qualität ein Sanktionstarif abgeleitet werden kann. Dabei sind prinzipiell Abschläge oder Zuschläge denkbar. Auch über die Höhe des Tarifes werden Aussagen gemacht, die im dritten Teil auf die konkreten Möglichkeiten in Deutschland angewandt werden. Es wird abgeschätzt, wie hoch der Umverteilungseffekt ergenisorientierter Vergütung ausfällt und welche Fachrichtungen und Krankenhäuser profitieren könnten.

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Multikulturalität in der Diskussion: Neuere Beiträge zu by Stefan Neubert, Hans-Joachim Roth, Erol Yildiz

By Stefan Neubert, Hans-Joachim Roth, Erol Yildiz

Der Band greift die aktuelle Diskussion um Multikulturalismus in shape eines interdisziplinären Streitgesprächs zwischen Soziologie, Kulturtheorie und Pädagogik auf und ergänzt sie durch neue theoretische Perspektiven.

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Lebensverläufe, Lebensbewältigung, Lebensglück: Ergebnisse by Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Helmut Fend, Dr. Fred Berger, Prof.

By Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Helmut Fend, Dr. Fred Berger, Prof. Urs Grob (auth.), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Helmut Fend, Dr. Fred Berger, Dr. Urs Grob (eds.)

Wie bedeutsam ist die Lebensphase Jugend für die spätere Lebensbewältigung? Werden hier die sprichwörtlichen Weichen für den Lebensverlauf und das spätere Lebensglück gestellt oder ist sie nur eine „Durchgangsphase“ ohne nachhaltige Bedeutung? Das vorliegende Buch befasst sich mit den zentralen Fragen der Prognose sowie der Stabilität und des Wandels menschlicher Entwicklung von der späten Kindheit bis ins frühe Erwachsenenalter. Es versucht, mit dem Blick nach vorne (Was ist aus den Jugendlichen geworden?) und dem Blick zurück (Wie sieht die Vorgeschichte der Erwachsenen aus?) die wichtigsten Entwicklungspfade beim Übergang ins Erwachsenenalter zu beschreiben und zu erklären. Vorgestellt werden zentrale Ergebnisse zur beruflichen, sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Entwicklung von über 1500 Personen, die vom 12. bis zum 35. Lebensjahr im Rahmen der LifE-Studie (Lebensverläufe ins frühe Erwachsenenalter), einer der längsten prospektiven Entwicklungsstudien im deutschsprachigen Raum, untersucht wurden. Gemessen am überaus langen Zeitraum ergeben sich überraschende Hinweise auf die Relevanz und Vorhersagekraft von frühen Erfahrungen sowie die Stabilität von Orientierungen aus dem Jugendalter. Vor dem Hintergrund der sich verändernden Lebensumstände und Bedürfnisstrukturen beim Übergang ins Erwachsenenalter lassen sich aber auch eine eindrückliche Plastizität in der menschlichen Entwicklung und Vielfalt in den individuellen Lebensverläufen nachweisen.

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Pneumologische Prävention und Rehabilitation: Ziele — by O.-P. Schmidt (auth.), Professor Dr. med. Wolfgang Petro

By O.-P. Schmidt (auth.), Professor Dr. med. Wolfgang Petro (eds.)

Zumindest zwei Argumente machen die Erscheinung dieses Buches wichtig: Chronische Lungen- und Atemwegserkrankungen zeigen eine zunehmende Prävalenz und Inzidenz sowie eine zunehmende Morbidität. Die historischen Rahmenbedingungen der deutschen Rehabilitation sichern eine hervorragende Strukturqualität zumindest für den stationären Bereich. Wirtschaftliche Begrenzungen und politische Entscheidungen der Vergangenheit haben zu einer Bündelung der Kräfte geführt und mitgeholfen, eine qualitätsgesicherte effiziente Rehabilitation zu entwickeln. Rehabilitation berührt jede Fachspezies, weil pneumologische Erkrankungen sowohl im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter, ganz besonders jedoch beim älteren Menschen auftreten und sowohl Allgemeinmediziner, Internisten, Pädiater, Pneumologen, Allergologen und Arbeitsmediziner dieses Patientenklientel betreuen, dessen berufliche und soziale Leistungsfähigkeit und Lebensqualität durch Rehabilitation besserbar ist. Rehabilitationsmediziner aus Praxis und Klinik, aus Krankenhäusern, Universitäten und aus renommierten Rehabilitationskliniken bieten mit dieser 2. Auflage einen modernen gesamthaften Überblick über den ganzheitlichen methodischen Ansatz pneumologischer Prävention und Rehabilitation, stellen die therapeutischen Strukturen heraus, die insbesondere auf nicht-medikamentösen, u.a. physikalischen und verhaltenstherapeutischen Ansätzen basieren und den Patienten in den Mittelpunkt der Bemühungen stellen. Zielgröße aller präventiven und rehabilitativen Bemühungen ist daher immer der sufferer mit seinen beruflichen und sozialen Fähigkeitsstörungen. Diese sind im integrativen Ansatz und in der Kooperation von Hausärzten, Versorgungskliniken und ambulanten sowie stationären Rehabilitationseinrichtungen effizient besserbar.

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