Berufliche Weiterbildung by Christiane Schiersmann

By Christiane Schiersmann

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Eraut 2000, S. 13). 36 sU pp Le x mauert: „The researchers calculated that every hour of formal learning yielded a four-hour spillover of informal learning“ (Stamps 1998). Dieser günstige Aspekt tritt etwa dann zu Tage, wenn neue, als nutzbringend erachtete Informationen nicht exakt auf die Arbeitssituation zutreffen und die Mitarbeiter nach Lösungen suchen, um diese dennoch darin einzupassen, was eine stärkere Verknüpfung formaler und informeller Lernformen nahe legt (vgl. auch Livingstone 1999, S.

Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister 2001, S. 4 40 sU pp Le x In der Abbildung 2-1 wird vor dem diskutierten Hintergrund folgendes eigene Strukturmodell für die Ausdifferenzierung von beruflicher Weiterbildung vorgeschlagen: Die berufliche Weiterbildung umfasst im Sinne einer ersten Annäherung an den Gegenstand alle Formen, die zur beruflichen Kompetenzentwicklung beitragen und die nach dem Abschluss einer ersten Bildungsphase im Jugendalter stattfinden. Bilanziert man die bisherige Diskussion, so erscheint es – zumindest für den Bereich der beruflichen Weiterbildung – sinnvoll, lediglich eine Unterscheidung zwischen formalisierten und informellen Lernkontexten vorzunehmen und nicht die oben skizzierte, in der internationalen Diskussion häufig anzutreffende Unterscheidung zwischen drei oder auch vier Graden der Formalisierung.

Die Orientierung an Kompetenzen ermöglicht eine validere Diagnostik der jeweiligen individuellen Leistungsvoraussetzungen und eine bessere Prognose der persönlichen Entwicklung (vgl. Franke 2001, S. 11). In der Fachdiskussion scheint auf den ersten Blick die Orientierung am Kompetenzbegriff in jüngster Zeit unstrittig zu sein. Dementsprechend wird in der erwachsenenpädagogischen Diskussion bereits eine „kompetenzorientierte Wende“ ausgemacht (vgl. Arnold/Steinbach 1998, S. 25), nachdem in den 1960er und 1970er Jahren zunächst von der realistischen, dann von der refle51 pp Le x xiven Wende und möglicherweise noch von der pragmatischen Wende in den 1990er Jahren die Rede war.

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