Beratung von Stieffamilien: Von der Selbsthilfe bis zur by Herbert Blüml, Ulrich Gudat, Heinz Schattner (auth.),

By Herbert Blüml, Ulrich Gudat, Heinz Schattner (auth.), Deutsches Jugendinstitut (eds.)

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Unter den Konzepten und Begriffen, welche die gegenwartigen Diskussion in der Managementiehre pragen, hat sich das organisationaie Lemen in jungster Zeit beharrlich seinen Weg gebahnt. Auch wenn das Etikett eines "Modebegriffes" abwertend erscheinen magazine, laBt sich nicht ubrsehen, daB sowohl Theoretiker als auch Praktiker Fragen des Lernens verstarkte Aufmerksamkeit widmen.

Gestaltungsmöglichkeiten von FuE-Gemeinschaftsunternehmen

Wahrend die Entstehungsphasen einer Produktinnovation zunehmend durch eine enlargement der Ausgaben gekennzeichnet sind, wird die Verwertungs part, in der bei planmassigem Verlauf die Freisetzung des investierten Kapi tals erfolgt, immer kurzer. Eine effiziente, d. h. zeit-oder kostenoptimale Ge staltung des Produktinnovationsprozesses ist daher fur den wirtschaftlichen Erfolg einer Produktinnovation von zentraler Bedeutung, wobei in erster Linie strukturelle und prozessuale organisatorische Regelungen geeignete Ansatz punkte ftir Effizienzsteigerungen darstellen.

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Die hier gegebene Chance, den ProzeB der gemeinsam mit den Familien zu findenden "geeigneten Hilfe" auch bereits als beratend-therapeutisches Verfahren zu nutzen, wird noch zu oft mit Hinweisen auf mangelnde Zeit imd die nieht veranderbaren finanziellen und personellen Ressourcen abgetan. Diese Erklarungen erweisen sieh jedoch bei genauerer Betrachtung nur allzuoft als Schutzbehauptungen. Vergleicht man den Zeit-, Personal- und insbesondere den Folgeaufwand anhand langerfristiger Fallanalysen, so entsteht der Eindruck, daB mit diesen Behauptungen nicht selten gravierende Mangel in der vertikalen und 25 horizontalen Kooperation, im Kenntnisstand tiber die Bedingungen in den Familien und deren Ressourcen, wie auch des fachlichen Vermogens und der Furcht, vor KoIleginnenn fachliche Fehleistungen zu offenbaren, kaschiert werden soIlen.

Dieses Kind "hat" offensichtlich nach dem Verstandnis des Gesetzgebers in einem viel starkeren Mafie einen Vater, der iiber seine Verbindung zum Kind viel weitergehender in die Lebensgestaltung von Mutter und Kind auch nach der Ehescheidung einwirken kann. Die Rechtsposition des nicht sorgeberechtigten leiblichen Elternteils eines ehelichen Kindes im Namenanderungs- oder Adoptionsverfahren ist recht stark ausgebildet. Die juristischen Hiirden, ein eheliches Kind - nach Scheidung der Ehe seiner Eltern und erneuter Verehelichung des sorgeberechtigten Elternteils - in den neuen Familienverband rechtlich zu integrieren, sind wesentlich hoher als bei einem nichtehelichen Kind.

A. 1985). 28 Der Auftrag des Jugendamts Der gesetzliche Auftrag an das Jugendamt laBt sich nach den Regelungen des KJHG zum einen in einer Verpflichtung des Jugendamtes zum bedarfsgerechten Ausbau praventiver Entlastungsangebote fUr Eltern- und Erziehungspersonen sehen (z. B. Krippen, Tagespflege, offen zugangliche Beratongsangebote), zum anderen in der Kompensation bzw. Erganzung familiarer oder erzieherischer Mangel (z. B. sozialpadagogische Familienhilfe) oder auch in einer gegebenenfalls gegen den Willen der Erziehungspersonen erzwungenen Sicherung des Kindeswohls durch die Herausnahme des Kindes (z.

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