Beeinflussung gestörter Thrombozytenfunktion: durch by J. Schara (auth.), J. Schara (eds.)

By J. Schara (auth.), J. Schara (eds.)

Show description

Read Online or Download Beeinflussung gestörter Thrombozytenfunktion: durch Aspartate und postoperative Thromboseprophylaxe Kolloquium am 9. März 1974 in Kettwig an der Ruhr PDF

Similar german_11 books

Frankreichs Entwicklungshilfe: Politik auf lange Sicht?

Die vorliegende Arbeit untersucht die franzosische Entwiddungshilfe in ihren ver schiedenen Formen und Verwirklichungen. Die zahlreichen Themen, die Frankreichs Entwicklungspolitik aufgibt, machten es erforderlich, an besonders typischen Vor gangen auch allgemeine Grundlinien aufzuzeigen, sowohl in ihren historisch-geistigen Voraussetzungen als auch an Konzeptionen, die reine aircraft geblieben sind.

Risiko Aufklärung: Schmerzensgeld trotz Behandlungserfolg — Wohin führt die Rechtsprechung?

Die Entwicklung des Rechts der Risikoaufklärung spaltet die im Medizinrecht tätigen Anwälte ebenso wie die Ärzteschaft in Lager. Beklagt wird einerseits eine nach wie vor ungenügende Bereitschaft der Ärzte, Patienten über die mit medizinischer Behandlung verbundenen Risiken und Gefahren aufzuklären. Beklagt wird andererseits eine ausgeuferte Rechtsprechung, die im Bereich der Medizin noch Risiken für aufklärungspflichtig halte, die weit unterhalb der Schwelle von jedermann allgemein in Kauf genommener Risiken liege.

Additional info for Beeinflussung gestörter Thrombozytenfunktion: durch Aspartate und postoperative Thromboseprophylaxe Kolloquium am 9. März 1974 in Kettwig an der Ruhr

Sample text

Linker Auf Grund der kausalen Zusammenhange zwischen Plattchenfunktionen und Thrombose stehen als antithrombotische Substanzen vor allem solche im Vordergrund des Interesses, die direkt oder indirekt eine hemmende Wirkung, insbesondere auf Aggregation und Adhasion der Blutplattchen austiben (1, 1). Eine Hem- mung der Plattchenfunktionen kann entweder durch Beeinflussung des Plattchenstoffwechsels, durch direkten Angriff an den Plattchen oder durch Einwirkung der antithrombotischen Substanz auf einen, fUr die funktionelle Aktivitat der Plattchen essentiellen Plasmafaktor zustande kommen.

Firkin: Thromb. et Diath. Haemorrh. 26, 2, 362, 1971 8. , E. Poliwoda: Arzneim. Forsch. 22,81 9. Ltischner, E. : Bull. d. Schweiz. Akad. d. med. Wissenschaften 29, 4-6, 165, 1973 10. : in Deutsch E. Gerlach, K. Moser: G. ThiemeVerlag, Stuttgart, 266, 1968 11. , W. O. Berndt: Proc. Soc. Exp. BioI. and Med. 143, 118, 1973 12. Nakahara, M .. T. Yoshihara, T. Tokita, Y. Nakanishi, H. Sakahashi, N. Skibata: Arzneim. Forsch. 16, 1491, 1966 13. , M. Marcsek, P. Bierstedt: Arzneim. Forsch. Q, 1566, 1969 14.

Dabei ver++ + ++ EffektiviHit der Mg wandten wir Mg -Aspartat bzw. K -Mg -Aspartat, und kein MgC1 2 , da sich in vergleichenden Untersuchungen im Gegensatz zu den Versuchen in vitro bei der Anwendung in vivo das Mg ++ - Aspartat iiberlegen gezeigt hat. Um es genauer zu definieren: um die gleichen Effekte zu erzielen, muf3ten wir von MgC1 2 z. T. die doppelte und hohere Mengen applizieren im Vergleich zum Mg ++ - Aspartat. 1m ersten Fall handelt es sich um eine 27 -jahrige Patientin mit einer Thrombopathie (Plattchenfaktor- 3 - FreisetzungssWrung) mit verstarkter Hamatomneigung und Menstruationsblutungen, der F VIII Abb.

Download PDF sample

Rated 4.59 of 5 – based on 28 votes