Alterspsychotherapie und klinische Gerontopsychologie by Andreas Maercker (auth.), Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker

By Andreas Maercker (auth.), Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker (eds.)

Der Anteil älterer Patienten in psychotherapeutischen Praxen nimmt zu - können Sie mit diesen Patienten umgehen? Eine adäquate Diagnostik und Behandlung ist ohne ein grundlegendes Verständnis für den älteren Menschen nicht möglich. In drei klar strukturierten Teilen bietet dieser Therapieleitfaden - die Grundlagen der Gerontopsychologie und -psychotherapie - Störungen, die im Mittelpunkt des individuellen Therapiesetting stehen - hochrelevante Problemfelder, in denen Sie als Therapeut über das übliche Therapiesetting hinaus wirksam werden können Das ansprechende und übersichtliche structure mit Hervorhebungen von Kernaussagen, zahlreichen Übersichten, Übungsbeispielen und Therapiematerialien, machen das Buch zu einem unentbehrlichen Leitfaden für die Praxis. Psychotherapie mit älteren Menschen - lohnt sich!

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Spezifisch adaptierte psychotherapeutische Strategien zeigen ähnlich überzeugende Heilungsraten wie bei der Angstbehandlung jüngerer Altersgruppen (Maercker 2000; s. Kap. 7). Schlafstörungen. Schlafstörungen im Alter sind ein zwar sehr häufi- ges Problem, dass allerdings meist nicht klinisch gleichwertig neben den bisher genannten Störungen eingestuft wird, da es als Begleitsymptomatik zugleich mit Angst- und depressiven Störungen auftreten kann. In den DSM-Versionen wird unterschieden zwischen - primären Insomnien (bei Ausschluss der nachfolgenden Ursachen), - Schlafstörungen in Zusammenhang mit einer anderen psychischen Störung, - Schlafstörungen aufgrund eines medizinischen Krankheitsfaktors und - substanzinduzierten Schlafstörungen.

1999). 6 an. Staudinger betonte, dass die gefundenen Bewältigungsstile keinesfalls im Sinne eines emotionszentrierten, regressiven Copings zu interpretieren sind. Dafür spricht z. B. die seltene Angabe von 20 Psychologische Besonderheiten des 3. und 4. 3. 6. dener Bewältigungsformen. Situationen) bei älteren Menschen (über 70 Jahre; nach Staudinger et al. (Nach Diehl et al. 1996) 1999; 5. 332) [ Häufigste und seltenste Bewältigungsstile (über mehrere Häufigste Bewältigungsstile Seltenste Bewältigungsstile Verg leich mit früher Verantwortung abgeben Wunsch nach Information Sinnverlust konstatieren Vergleich mit anderen Laufen lassen »Verantwortung abgeben« oder »Laufen lassen«.

Aus den beiden Listen, die leider nur einen Ausschnitt der relevanten Variablen umfassen, ergeben sich 2 Schlussfolgerungen: 1. Nicht alle Verlust- und Belastungsfaktoren erweisen sich im Zusammenspiel (Kumulation) als beeinträchtigende Größen. Insbesondere sind die sensorischen Funktionseinschränkungen eher von geringem Einfluss. 2. Die Verlust- und Belastungsfaktoren wirken alle nicht direkt auf das subjektive Wohlbefinden, sondern werden durch psychologische Variablen (insbesondere subjektive Bewertungen) moderiert, dass heißt, die ))objektiven« Verlustbilanzen werden weitgehend durch psychische Kompensationsmöglichkeiten aus- 1 18 Psychologische Besonderheiten des 3.

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