Aktuelle Neuropädiatrie 1986: Nichteitrige Entzündungen des by G. Neuhäuser (auth.), Prof. Dr. med. Helmut Fichsel (eds.)

By G. Neuhäuser (auth.), Prof. Dr. med. Helmut Fichsel (eds.)

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Pediatrics 78:678-687 Pathogenetische Aspekte viraler Meningoenzephalitiden H. w. Kreth Einleitung Virale Erkrankungen resultieren aus dem komplexen Zusammenspiel zwischen einem infektiösen Erreger, empfänglichen Zellen und der genetisch fixierten immunologischen Reaktionsfähigkeit eines Wirtes. Bei den entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems kommen außerdem einige Besonderheiten hinzu. Obgleich Virusinfekte besonders im Kindesalter überaus häufig vorkommen, sind entzündliche Erkrankungen des Nervensystems relativ seltene Ereignisse.

Die Antigenerkennung durch zytotoxische T-Zellen ist ein komplizierter Vorgang, der durch den Haupthistokompatibilitätskomplex (HLA-System beim Menschen) gesteuert wird. Die Zellen sind überhaupt nur dann aktiv, wenn ein Epitop auf einem viralen Antigen zusammen mit den "richtigen" HLA-Determinanten erkanntwird. Da HLA-Antigene auf Neuronen und Gliazellen normalerweise fehlen, müßten ins ZNS eingedrungene zytotoxische T-Zellen im Falle einer akuten viralen Meningoenzephalitis eigentlich funktionell stumm sein.

Felgenhauer Literatur Felgenhauer K, Hanssen C, Remy A (1982) Laser-nephelometrie evaluation of the humoral immune response in the central nervous system. Medieal Laboratory 11:48 Koskiniemi M, Donner M, Pettay 0 (1983) Clinical appearance and outcome of mumps encephalitis in ehildren. Aeta Paediatr Seand 72:603 Morishima T, Miyazu M, Ozaki T, Isomura S, Suzuki S (1980) Loeal immunity in mumps meningitis. Am J Dis Child 134:1060 Vandvik B, Norrby E, Steen-Johnsen J, Stensvold K (1978) Mumps-meningitis: prolonged pleoeytosis and occuranee of mumps virus-specifie oligoclonal IgG in the cerebrospinal fluid.

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